Sprüche von Christoph Müller
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(Spruch anklicken für Details)
"Die 'Jesus-Story' war extrem erfolgreich - zum Wegwerfen echt zu schade."
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"Das Leben ist zu kurz für schlechte Gespräche."
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"Das Beklagen von Missständen ändert keine Missstände."
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"Vom Sollen zum Wollen gelangen wir, indem wir die Freude am Tun wahrnehmen lernen."
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"Ewiges Leben hat jener, der der Begrenztheit des 'eigenen' Lebens keine Bedeutung mehr beimisst."
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"Eine Interpretation einer biblischen Aussage, die von der Interpretation der Kirche abweicht, ist per se keine Negation der kirchlichen Interpretation, sondern ein zusätzliches Angebot, sich mit dieser Aussage zu befassen."
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"Verliere nicht viel Zeit zu beschreiben was andere falsch machen. Spüre die Freude, Dinge richtig zu machen!"
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"Ich glaube, es existiert mehr als in meinen Kopf hineinpasst."
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"Religionen sind Wege, keine Eigner der Wahrheit."
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"Die Bibel ist kein Vorratsbehälter mit nassen Lappen, die man anderen um die Ohren haut. Biblische Botschaften sind vom Geist her zu erfassen."
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"Im Krieg sind Moralpredigten wie ein Kompass ohne Magnetfeld – wirkungslos und irreführend."
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"Sich an anderen zu orientieren oder bewusst anders zu handeln - zu spüren, wann das eine und wann das andere hilfreich ist, das ist die Kunst."
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"Hinterfrage deine Denkgewohnheiten, und du wirst auch besser kommunizieren!"
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"Wir reifen, indem wir über unsere Denkgewohnheiten hinauswachsen."
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"Wie wir etikettieren, so fühlen und agieren wir."
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"Die wesentlichen Gedanken bilden sich heraus, indem die überflüssigen Gedanken abgelegt werden."
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"Engagement für Kommunikationskultur ist Grundlagenarbeit für gute Erkenntnisse."
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"Während wir uns entrüsten ist es unwahrscheinlich, dass wir gleichzeitig zuhören können."
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"Wo Verständnis wächst, muss deshalb nichts verloren gehen."
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"Wer sich der Unvollkommenheit bewusst ist, muss Großzügigkeit lernen, um damit klarzukommen."
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"Ein Philosoph sitzt gerne an Ufern von Denkströmungen."
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"Im Krieg zählt leider nicht im Recht zu sein - nur Stärke und gelegentlich Geschick."
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"Warum werden christliche Lehren so brav totgeschwiegen? Welcher Grund wiegt schwerer - mangelnder Unterhaltungswert, begründete Ablehnung oder Gehorsam gegenüber dem Zeitgeist?"
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"Glaube ist ein Modell, und Modelle werden gemacht, um sich Existentem zu nähern."
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"Der Zeitgeist hat Gott vor die Tür gestellt, wie es früher die Lehrer mit Schülern gemacht haben, die den Unterricht störten."
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"Der Mensch erschuf Gott nach seinem (Ideal-)Bild, und ganz verkehrt war diese Idee nicht."
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"Mit Denkgewohnheit konfrontiert, kommt es drauf an, wohin sie führt."
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"Wenn etwas nicht verstanden wird, kann es auch daran liegen, dass die Zeit noch nicht reif ist."
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"Meinte Jesus von Nazareth mit Menschenfischern vielleicht Denkkultivierer?"
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"Bestimmte Stichworte wirken wie der Startknopf einer Playlist: Reflexartig spulen wir zugeordnete Narrative ab."
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"Spiritualität befreit uns vom Zwang, Halt in gefestigten Meinungen zu suchen."
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"»Zusammenhalt« und »Abgrenzung« sind zwei Seiten der selben Medaille. Solche Forderungen wirken m. E. spaltend, deswegen meide ich diese Begriffe."
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"Wir erreichen mehr, wenn wir statt 'Unding' auch mal 'Geschmackssache' sagen."
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"Menschen, die die Welt nachhaltig verbessert haben, arbeiteten nicht mit Feindbildern."
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"Wer politische Ränder schmälern will, muss die Mitte breiter machen."
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"Oft schätze ich es, wenn mich andere Menschen an Ihren Denkgewohnheiten teilhaben lassen. Manchmal entsteht sogar ein Gespräch daraus."
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"Die Sonnenblume, die sich auf die Sonne ausrichtet, hat nicht die Absicht, zur Sonne zu reisen."
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"Wenn Übung Haltung wird, verändert sich die Welt."
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"Früher oder später werden wir uns mit der Koexistenz unterschiedlicher Narrative arrangieren müssen."
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"Posts prägen Denkgewohnheiten und formen damit auch die Welt."
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"Religion ist ein pragmatischer Weg des Menschen, Ereignissen ins Gesicht zu sehen, die er nicht versteht."
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"Verstehen begreife ich als die bedeutendste Kompetenz."
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"Frieden kann nicht einfach herbeigewünscht werden. Aber herbeieskaliert werden kann er auch nicht."
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"Gemeinschaftsgefühl kann auch ohne physische Gegenwart zustandekommen. Das Wissen um eine gemeinsame Ausrichtung verbindet – sogar mit Menschen, die man gar nicht kennt."
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"Achtsamkeit ist keine Tugend, sondern eine Leidenschaft."
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"Empfindest du den Stau als Qual, nutz‘ in der Engstelle das Gaspedal."
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"Es glaubt sich nachhaltiger, wenn man sich kein Bild von Gott macht."
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"Ich praktiziere unterschiedliche Meditationsformen. ;-)"
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"Ich möchte jetzt endlich die heile Welt von früher wieder zurückhaben – aber bitte schön mit dem Komfort von heute!"
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"Moderne Erziehungskonzepte begünstigen die Entstehung von Verschwörungserzählungen."
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"Wissen diene dem rechten Handeln."
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"Wir schaffen die Verachtung nicht aus der Welt, indem wir die Verachtung verachten."
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"Jesus von Nazareth hat uns durchschaut und gleichzeitig geliebt. Das ist eine beeindruckende Leistung, ihm nachzufolgen entsprechend anspruchsvoll."
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"Sprüchesammlungen sind Checklisten. Situationsbezogen können die Sprüche durchgegangen werden, ob sie zutreffend und hilfreich sind oder nicht."
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"Narrative sind befristet haltbar."
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"Praktiziere ein Denken, das aus dir jemanden macht, den du gut leiden kannst."
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"Tugenden 'altmodisch' zu finden heißt: gehorsam gegenüber dem Zeitgeist zu sein."
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"Glaube ist Urvertrauen, das über das eigene Leben hinausblickt."
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"Versuche nicht, 'das Ganze' zu verstehen. Frage dich, was dein sinnvoller Anteil ist."
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"Mit meiner Eigenartigkeit trage ich zur Vielfalt bei."
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"Um ein Fernziel erkennen zu können, muss man sich oft zunächst auf den Weg zu einem Nahziel begeben."
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"Indem wir Freund-Feind-Denken reduzieren, leisten wir bereits einen Beitrag zur Eindämmung von Extremismus."
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"Loslassen ist gut, annehmen ist besser."
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"Ruhig werden wir, indem wir Unruhe zulassen."
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"Wir haben unsere Sprache so stark verändert, dass eine neuerliche Übersetzung der Bibel ein großes Projekt wäre."
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"Das Gravierendste an unseren Denkgewohnheiten sind die damit einhergehenden Undenk-Gewohnheiten."
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"Im Wunsch nach Frieden tun wir gut daran, unseren Werte-Hegemonismus zu überdenken."
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"Die Wortwahl prägt das Denken."
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"Menschen böse finden ist Zeitverschwendung."
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"Ich strebe die Kompetenz an, aus meinem Unvermögen das Beste herauszuholen."
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"Zeitgeist ist kollektive Autosuggestion."
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"Hass möchte ich ebenso wenig teilen wie erwidern."
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"Reife bedeutet, immer öfter zu wissen, welche unserer Wünsche auch unseren Interessen entsprechen."
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"Erfolge erfreuen uns, aber
lieben
sollten wir eher die Methoden, mit denen wir diese Erfolge erzielen."
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"Ich vertraue darauf, dass sich zu einer guten Intention früher oder später auch passende Worte gesellen."
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"Ziele sind wertvolle Etappen einer übergreifenden Ausrichtung."
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"Das Attribut "extrem" ist unpräzise und eignet sich daher wenig zur Grenzziehung."
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"Gelassenheit muss gewollt sein und geübt werden."
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"Wer keinen einzigen Gedanken eines Anderen nachvollziehen kann, kann ihn auch niemals umstimmen."
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"Demut schützt vor Populismus."
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"Kontemplation: 'Standby-Modus' des Gehirns bei voller Empfangsbereitschaft für Eingebungen"
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"Der Wert 'Toleranz' lässt sich am besten daran messen, welche Toleranz wir anderen Werten gegenüber zeigen."
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"Meinungsvielfalt ist Bestandteil der Vielfalt."
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"Sprüche sammeln bedeutet für mich auch: Begründungen sammeln."
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"Demut ist Kompetenz: Der Demütige ist vom Zwang befreit, zu ignorieren, was er (noch) nicht versteht."
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"Desinteresse am Unwichtigen ist eine Voraussetzungen für das Interesse am Wichtigen."
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"Auf der Seite der Guten kämpfen ist Silber. Daran zu arbeiten, dass sich ein paar weniger unversöhnlich gegenüberstehen, ist Gold."
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"»Gott ist tot!« war keine Triumph-Bekundung, sondern eine bedauernde Feststellung."
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"Glaube ist, was neben elementaren Bedürfnissen übrig bleibt, wenn ich weglasse, was mich langweilt."
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"Unsere Auswahl der Informationsquellen bestimmt, ob wir verstehen, uns nur bestätigen - oder auch lernen, mit Unverstandenem umzugehen."
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"Gott ist eine einfache Lösung, die weniger in die Irre leitet als andere einfache Lösungen."
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"Ausgerechnet im Zwischenmenschlichen ist der Siegeszug der Künstlichen Intelligenz schwer aufzuhalten, denn KI ist übermenschlich frei von Eitelkeit."
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"War Diogenes ein 'Suffizienzialist'?"
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"Gott ist tot, sagte Nietzsche. Lasst ihn uns reanimieren, sage ich."
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"Eine Antwort muss zufriedenstellen. Wenn sie auch noch wahr ist, umso besser."
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